Ganz oben auf den höchsten Bergen der Gemeinde liegt das Kloster aus dem 15. Jahrhundert, in dem eine Marienfigur und ein gotischer Altar stehen.
Die erste Kirche wurde 1348 nach der schwarzen Pest erbaut. Die Kirche, die im 17. Jahrhundert dort stand (wir wissen nicht, ob es noch die primitive Kirche oder die zweite, vergrößerte neuere war) bestand aus zwei Kapellen. Die erste davon war der Pació de la Imagen gewidmet, die andere der Jungfrau Maria. In den Jahren 1707-1734 wurde die heutige Kirche erbaut. Die Marienfigur steht heute beim Hauptaltar und der Altar der Pació de la Imagen ist in einer Seitenkapelle untergebracht. Während der Jahre 1930-1942 wurden im Presbyterium Umbauten vorgenommen und ein neuer Altar aus Alabaster erbaut.
Das Bild der heiligen Mutter Gottes wurde 1934 von einer päpstlichen Gesandtschaft gekrönt. Die Feierlichkeiten hierzu wurden vor der Pfarrkirche abgehalten.
Die heutige Landstraße wurde in den Jahren 1923-1927 gebaut.
Sowohl das Klostergebäude und seine Nebengebäude wie auch der Berg befinden sich im Besitz des Bistums, das seit 1891 die Verwaltung der Bruderschaft von San Pablo und San Antonio anvertraut hat.
Die Feiertage, die heute bestehen, sind der Sonntag nach dem 8. September, dem Jahrestag der Segnung der Jungfrau Maria, und der Domingo del Ángel (erster Sonntag nach Ostern).
Der Berg hat eine Höhe von 509 m.
Auf dem Berg von San Salvador finden wir eine Christusstatue vor. Die ersten Steine hierfür wurden am 20. Mai 1928 gesegnet und hier eingesetzt. Es Picot heisst der Berg neben Sant Salvador. Seine Höhe beträgt 477m. und auf dem Gipfel steht ein grosses, 1957 errichtetes Steinkreuz.