DAS TEAM ARQUEOBALEAR (UIB).

1.- EINFÜHRUNG.
Das Forschungsteam hat mit der Beendigung der Ausgrabungen des ersten Gebäudes der Siedlung Closos de Can Gaià eine Fotoausstellung organisiert. Dies dient neben der Forschung einem der wichtigsten Ziele der Archäologie: Der Bekanntmachung. Man darf nicht vergessen, dass letztlich der größte Teil dieser Arbeiten mit den Steuern der Bürger finanziert wird, in diesem Fall mit denen der Bürger von Felanitx.
Die Ausgrabungen der Navetas von Closos de Can Gaià gehen zum größten Teil auf die Initiative des Teams der Investigación Arqueobalear mit einer Gruppe von Frühgeschichtsforschern der U.I.B. zurück. Diese konnten, dank der Mithilfe des Rathauses von Felanitx und des Hotels Cala Marçal, Schritt für Schritt Einblick in das Leben und die Bräuche der ersten Bewohner von Felanitx erhalten. Es gibt noch Unterstützung von anderer Seite, wie von der Fotografía Bennasser und den vielen Bewohnern von Felanitx, die in sommerlicher Hitze an den Ausgrabungen teilnahmen. Man sollte an dieser Stelle auch die Studenten erwähnen, die aus ganz Spanien und Europa kamen und sich an den Ausgrabungen beteiligt haben. Zuletzt möchten wir noch auf die umfangreiche Unterstützung der Casa de Cultura von Felanitx hinweisen, die immer an unserer Seite war.

2.- LAGE.
Die Siedlung Closos de Can Gaià liegt in der Gemeinde Felanitx, genauer in der Nähe des Stadtgebietes von Portocolom. Heute gibt es dort eine Straße, die mitten hindurch führt, aber gleichzeitig den Zugang erleichtert. Sie verbindet den Hafen mit der Landstraße, die nach l’Horta führt. Die Siedlung liegt 700 m vom Meer entfernt. Das Gelände ist steinig, es tritt das Muttergestein und rote Tonerde zutage, die typisch für dieses Gebiet ist. Das Klima wird vor allem durch den geringen Niederschlag bestimmt, was eine niedrige Vegetation mit wenigen Pinien und vielen Oliven, Sträuchern, Rosmarin und anderen, ähnlichen Pflanzen begünstigt.

Bild 2: Der Komplex von Closos de Can Gaià

Bereits in den sechziger Jahren erregte Closos de Can Gaià Aufmerksamkeit, denn 1965 wurde die Landstraße von Portocolom nach S’Horta gebaut und so ein Teil der Fundstätte zerstört. Dieser brutale Akt, der nicht bestraft wurde, führte zumindest zum Beginn der Untersuchungen. So begannen Dr. Otto German Frey und Dr. Guillem Rosselló Bordoi mit der Säuberung der Siedlung und später mit der Dokumentation des Komplexes (Rosselló y Frey 1965). Die Ausgrabung der Navetas wurde allerdings noch nicht in Angriff genommen.
Mascaró Passarius erwähnte die Fundstätte in seinem Katalog, der 1968 erschien. Dies ermöglichte ihren theoretischen Schutz im Rahmen des Gesetzes zum Schutz der Kulturgüter zum damaligen Zeitpunkt.
Seit dieser Zeit fanden, neben denen der Abteilung für Frühgeschichte der UIB seit 1996, weitere bedeutende Untersuchungen statt. Der Erhalt der Fundstätte wurde kontinuierlich bedroht. 1991 war ein Teil des Komplexes II, einer der wissenschaftlich interessantesten Bereiche, von Erdbewegungen betroffen. Im Jahr darauf (1992) wurden weitere, noch wichtigere Bereiche zerstört: Wieder betraf es den Komplex II. Doch auch an diesem Punkt nahmen die Zerstörungen noch kein Ende. Im Sommer 1997, während der Ausgrabungen, wurden auf einem Nachbargrundstück, wo man zahlreiche Überreste fand, Arbeiten durchgeführt, die die Funde beschädigten. 1999 schließlich beeinträchtigten die Arbeiten an der Wasserversorgung des Golf de Vall d’Or ebenfalls die Fundstätte.

4.- DAS PROJEKT CLOSOS.
1996 rief die Abteilung für Frühgeschichte der Universität der Balearen ein Projekt mit den folgenden Zielen ins Leben:

  • 1.- Ausgrabung einer Naveta-Siedlung mit dem Ziel, ihre innere Struktur, die Raumstruktur und die architektonischen Typologien zu erfassen.
  • 2.- Vertiefung der Untersuchungen, die sich mit den sozioökonomischen Aspekten dieser Gemeinschaft befassen.
  • 3.- Abgrenzung der möglichen Phasen dieser Periode.
  • 4.- Analyse des Territoriums, besonders der Abgrenzung der Lebensräume der einzelnen Siedlungen.
  • 5.- Analyse des Überganges zum nächsten kulturellen Zeitalter: Die Talayotkultur.

    Abbildung 3: Übersichtsplan von Closos. (Nach G. Rosselló).

    Die Wahl der Fundstätte, bei der mit den archäologischen Ausgrabungen innerhalb des Projektes begonnen wurde, fiel auf Closos de Can Gaià (Felanitx). Diese Naveta-Siedlung bietet zahlreiche Vorteile für die Ausgrabung und war so für den Beginn des Projektes besonders geeignet. Closos de Can Gaià ist eine der Naveta-Siedlungen Mallorcas, die am besten erhalten ist. Sie besteht aus neun Einheiten, die leicht zugänglich sind und gute Vorraussetzungen für die spätere Aufbereitung zur Besichtigung bietet. Dazu kommen noch das große Interesse der Institutionen der Gemeinde und die Unterstützung durch private Initiativen. Closos de Can Gaià liegt in Portocolom (Felanitx), 700 m von der Küste entfernt. Der Komplex besteht aus mindestens neun einzelnen Navetas. Wahrscheinlich gab es noch weitere, worauf einige Mauerreste hinweisen, die am Rande des Siedlungskernes liegen. Die Verteilung der einzelnen Elemente auf dem Gelände ist sehr zerstreut. Sie weisen eine sehr ähnliche Ausrichtung auf (Nord-Süd). Die Strukturen, die bisher identifiziert wurden, sind die folgenden:

    1.- Architektonische Einheit I:
    Diese besteht aus der Naveta I, die teilweise in den Sommern 1996 bis 1999 ausgegraben wurde. Die Ausgrabungen werden solange nicht abgeschlossen werden, bis der Außenbereich erschlossen ist und alle Elemente identifiziert sind, die heute noch nach und nach entdeckt werden. Aus diesem Grund nehmen wir eine Unterscheidung zwischen der äußeren und der inneren Struktur vor.

    Abb. 4: Naveta I von Closos de Can Gaià.

    - Innenbereich: Es handelt sich um eine typische Naveta mit verlängerter Ebene und einer Länge von 16 Metern und einer Breite von sieben Metern. Die Dicke der Mauer liegt zwischen zwei und drei Metern. Die heute erhaltene Höhe liegt bei einem Meter. Die äußeren Mauern bestehen aus großen Quadersteinen. Im Gegensatz dazu sind die Innenseiten der Mauern feiner gestaltet. Sie bestehen aus kleinen, sorgfältig gesetzten Steinen. Die Hohlräume der Mauer sind mit Erde und Schutt ausgefüllt und verleihen so der Mauer eine dreigeteilte Struktur. Auf der Fassade sind Steine angebracht, die den Eingangsbereich markieren. Diese Struktur ist perfekt erhalten und die Steine sind sehr sorgfältig angebracht. Im Inneren ist die Hälfte des ursprünglichen Fußbodens erhalten, was bei keiner anderen Naveta der Fall ist. Es sind vier Säulen zu sehen, die offenbar ein weiters Geschoss stützten und nicht ein Dach. Im Bezug auf die innere Struktur bleibt nur noch zu erwähnen, dass zu einem noch nicht näher bestimmten Zeitpunkt (sicherlich jedoch nachträglich) eine Mauer im Eingangsbereich gebaut wurde, die die Breite des Eingangs beträchtlich verkleinerte. Der Fund einer großen Zahl von Tonpfeilern auf der Ebene III der Ausgrabung lässt auf eine Abdeckung aus Stämmen und Zweigen schließen, die mit Lehm und Erde bedeckt waren und das Gebäude wasserundurchlässig machten.

    Abb. 5: Naveta 1 von Closos de Can Gaià.

    - Außenbereich: Bis heute wurde im Außenbereich kein strukturelles Element gefunden. Lediglich im Sommer 1998 fand man vor der Fassade der Naveta, rechteckig angeordnet, dreizehn Pfahllöcher, die möglicherweise von einer Einzäunung stammten. Die Ausgrabungen der folgenden Jahre halfen uns, die Kenntnisse über den äußern und den inneren Bereich des Komplexes zu erweitern und zum ersten Mal klar festzulegen, welche Bedeutung die Bauwerke hatten. Das war bisher nie ganz klar gewesen, da man nicht daran dachte, den äußeren Bereich der Navetas freizulegen. Wir dagegen vermuten, dass sich hier das Leben der Gemeinschaft abspielte, die die Navetas bewohnte.

    2.- Architektonische Einheit II
    Dr. Rosselló nahm 1967 eine Vermessung der Fläche vor. Zuerst identifizierte er es als einfache Naveta mit den Maßen 16,30 m/ 3,20 m mit einem Zimmer von 13,20 m und 3,20 m. Kurze Zeit später meinte er jedoch darin ein Gebäude zu erkennen, ähnlich dem "tumbe di giganti" von Cerdeña.
    Die vorhergehende Säuberung vor der eigentlichen Ausgrabung des Geländes führte dazu, dass man die Typologie der verschiedenen Strukturen neu überdenken musste, auch die in diesem Bereich. Zuerst muss man die mögliche Existenz einer Naveta kleineren Ausmaßes in Betracht ziehen. Von hier aus verläuft eine 30 Meter lange Mauer Richtung Süden. An diese sind in einer Reihe verschiedene rechteckige Strukturen angeschlossen. Einige sind in einer anderen als der üblichen Technik gebaut und zeichnen sich durch vertikal angeordnete Platten aus. Momentan werden in diesem Bereich weitere Ausgrabungen vorgenommen. Die bisherigen Funde erlauben uns momentan noch nicht, die ursprüngliche Funktion dieser Elemente zu benennen. Zum Schluss wurden sie wohl als Mistgrube genutzt (Salvà, Calvo und Pérez,1999).

    3.- Architektonische Einheit III
    Eine groß dimensionierte Einheit von 17,50 m Länge und 20,70 m Breite. Es handelt sich um eine Naveta mit drei Räumen. Im Sommer 1997 stellte man jedoch bei der Reinigung der Umgebung fest, dass sich ein Anbau in fortgeschrittenem Zustand der Zerstörung befand.

    Abb. 6: Struktur A, Komplex II. 4.- Architektonische Einheit IV
    Einzelne, spitz zulaufende Naveta. Sie hat eine Länge von 13, 40 m und 7,50 m Breite. Der Raum misst 10,25 m/ 4 m. Die erhaltene Höhe liegt bei mehr als einem Meter.

    5.- Architektonische Einheit V
    Hier steht eine Doppel-Naveta mit einer Länge von 22,50 m und einer Breite von 14 m. Die Räume haben eine Länge von 12,70 m und eine Breite von 6,70 m. Das Gebäude ist besonders gut erhalten. Die heutige Höhe liegt bei 2 m. 1991 wurde durch Arbeiten am Bewässerungssystem für einen Golfplatz ein Teil der Fassade der Naveta zerstört.

    6.- Architektonische Einheit VI
    Dieser Bereich ist sehr schlecht erhalten. Dr. G. Rosselló fand hier 1959 Reste einer weiteren Naveta. 1990 wurde diese weiter beschädigt und der östliche Teil zerstört. Die Überreste, die Rosselló vorfand, haben die Maße 6,10 m/ 9,20 m. Diese Angaben sind in Anbetracht der fortgeschrittenen Zerstörung der Struktur unter Vorbehalt zu betrachten.

    7.- Architektonische Einheit VII
    Wenig untersuchter Abschnitt. Die dort vorhandenen Mauerreste weisen auf die mögliche Existenz weiterer Navetas hin. Daraus würde auch folgen, dass die Ausdehnung des Dorfes größer war, als ursprünglich angenommen.

    8.- Architektonische Einheit VIII
    Dieser Bereich ist heute verschwunden. Als man 1959 die Landstraße von l’Horta nach Porto Colom baute, wurde die Siedlung in zwei Teile geteilt und es wurde unwiederbringlich eine Doppel-Naveta zerstört.

    5.- ZUSAMMENFASSUNG.
    Die Untersuchungen von Closos de Can Gaià sind erst am Anfang, denn die Ausgrabungen werden sicherlich noch einige Jahrzehnte weitergehen. Hierzu kommen weitere technische Untersuchungen, mit denen schon begonnen wurde und die sehr erhellend sind und helfen können, die prähistorische Geschichte der Balearen besser kennen zu lernen. Unser Ziel ist es, los Closos in ganz Europa bekannt und zur Grundlage für die Erforschung dieser Epoche zu machen. Neben der Ausgrabungsstätte wird so auch Felanitx in der übrigen Welt beachtet. Wir glauben, dass diese Information nicht nur exklusiv den Experten zur Verfügung stehen sollte, sondern allen Bewohnern von Felanitx, Mallorca, der alearen und, warum nicht, der ganzen Welt. Dies kann man nur erreichen, wenn man diese eindrucksvolle Stätte der Öffentlichkeit zugänglich macht und ein Informationszentrum einrichtet, wo die Leute erfahren können, was eine Naveta-Siedlung ist. Wir denken, dass besonders Studenten, Touristen und jeder, der an dem Thema interessiert ist, angesprochen werden sollte.

    6.- BIBLIOGRAPHIE.

    BORDOI OLIVER, M. (1919).- Història de Felanitx. Tm. I. Felanitx.
    BORDOI OLIVER, M. (1931).- Les coves prehistòriques de Felanitx. A: BSAL nº 23 p.340-341. Palma.
    BORDOI OLIVER, M.(1945).- Prehistoria i protohistoria felanigense. Felanitx.
    CALVO TRIAS, M.; COLL CONESA, J.; GUERRERO AYUSO, V.M..- (1997).- “El Dólmen de S’Aigua Dolça”. En CNA.
    CALVO TRIAS, M. y SALVÀ SIMONET, B (1997).- El Bronze Final a les Balears. La Transició cap a la Cultura Talaiòtica. Quaderns d’Arca 14 Palma.
    CANTARELLAS CAMPS, C. (1972).- “Excavaciones en Ca Na Cotxera (Muro, Mallorca)” NAH Prehistoria I Madrid.
    CAMPS COLL, J. y ROSSELLÓ BORDOY, G. (1972).- “Excavaciones en el complejo noroeste de Es Figueral de Son Real (Santa Margalida, Mallorca).” En NAH. Prehistoria.
    CAMPS COLL, J. y ROSSELLÓ BORDOY, G. (1973).- “Las excavaciones de Son Oms (Mallorca)” En 1996-1971 XII CNA Jaén 1971. Zaragoza.
    CARTAILHAC, E. (1892).- Les monuments primitifs des îles Baléares. Toulouse
    CASTRO, P. et alii. (1996).- Cronología de la Prehistoria reciente de la Península Ibérica y Baleares (c.2800-900 cal. ANE). En BAR International Series 652. Oxford.
    CRESPI, A. y AMOROS, L. (1928).- “Contribució a l’estudi de la Prehistòria Balear: Les navetes del Rafal.” En. BSAL 22 (1928-1929). Palma.
    ENSEÑAT, C. (1971).- “Excavaciones en el Navetiforme Alemany, Magallug, Calvià. En NAH 15. Madrid.
    FERNÁNDEZ MIRANDA, M. (1978).- Secuencia Cultural en la Prehistoria de Mallorca. En Bibliotéca Praehistorica Hispana. Vol. 15. Madrid.
    GUERRERO AYUSO, V. M. (1997).- Cazadores y Pastores en la Mallorca Prehistórica. Ed. El Tall, Palma.
    PLANTALAMOR MASSANET, L. (1991).- L’Arquitectura prehistòrica i protohistòrica de Menorca i el seu marc cultural. Maó.
    PLANTALAMOR MASSANET, L. et alii (1984) “Formas de población durante el segundo y primer milenio en Menorca. Son Mercer de Baix. Transición entre la Cultura Pretalaiòtica y Talaiòtica.”. En Deia Conference of Prehistory BAR International Series 229. Oxford.
    PONS I HOMAR, G. (1997).- “Dades per el coneixement del Pretalaiòtic Final de Mallorca a través de l’anàlisi macroespacial En BSAL 53 Palma.
    PONS I HOMAR, G. (1997).
    ROSSELLÓ BORDOY, G. (1962).- Nuevas aportaciones al estudio de la prehistoria de Felanitx. Felanitx.
    ROSSELLÓ-BORDOY, G. (1964).- “Las navetas en Mallorca” En Studi Sardi 19. Cagliari.
    ROSSELLÓ-BORDOY, G. (1965).- “Arquitectura ciclópea Mallorquina” En Arquitectura Megalítica y Ciclópea Catalano-Balear CSIC. Barcelona.
    ROSSELLÓ-BORDOY, G. (1966).- “Excavaciones en el círculo funerario de Son Bauló de Dalt “EAE 51. Madrid.
    ROSSELLÓ BORDOY, G. (1972).- Discurs llegit en la proclamació solemne de Mn. Cosme Bauçà Adrover i D. Miquel Bordoi Oliver. Fills il·lustres de Felanitx. Felanitx.
    ROSSELLÓ-BORDOY, G. (1987).- “Mallorca en el Bronce Final (ss. XVI-XII a.C.)” En Atti del 3º Convegno di studi. Un millennio di relazioni fra la Sardegna e i Paesi del Mediterraneo. Selargius-Cagliari.
    ROSSELLÓ-BORDOY, G. (1989).- “El hogar parrilla en las navetas mallorquinas” En Ampurias 48-50 (1986-1989). Barcelona.
    ROSSELLÓ-BORDOY, G. y CAMPS COLL, J. (1976).- “Canyamel. Excavaciones en Capdepera (Mallorca) 1ª campaña. En NAH Prehistoria 5. Madrid.
    ROSSELLÓ-BORDOY, G. et alii. (1967).- “Análisis de radiocarbono en Mallorca” Trabajos del Museo de Mallorca 1 Palma.
    SALVÀ SIMONET, B. (1998).- “L’Hàbitat Pretaliaòtic a Mallorca. El cas de Pollença ?.
    SALVÀ SIMONET, B. (inèdito).- Anàlisi Territorial del Pretalaiòtic Ple i Final al Llevant de Mallorca. Tesi de Llicenciatura U.B. Barcelona, juny de 1999.
    SALVÀ SIMONET, B.; CALVO TRIAS, M.; PÉREZ MERINO, R. (1996).- Memòria d’excavació del Poblat dels Closos de Can Gaià (Felanitx). Consell Insular de Mallorca (inédito.). Palma.
    SALVÀ SIMONET, B.; CALVO TRIAS, M.; PÉREZ MERINO, R. (1997).- Memòria d’excavació del Poblat dels Closos de Can Gaià (Felanitx). Consell Insular de Mallorca (inédito.). Palma.
    SALVÀ SIMONET, B.; CALVO TRIAS, M.; PÉREZ MERINO, R. (1998).- Memòria d’excavació del Poblat dels Closos de Can Gaià (Felanitx). Consell Insular de Mallorca (inédito.). Palma.