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SCHWIERIGKEITSGRAD: Mittel.
WEGBESCHREIBUNG:
Wir gehen am Strand von Cala Ferrera los. Wenn wir auf das Meer schauen, finden wir linkerhand ein Gatter, durch das wir hindurch m:ussen. Gleich dananch auf der linken Seite ist eine Mauer, diie wir übersteigenm und danach führt uns ein FuBpfad bis zu einem kleinem Platz mit ein paar Pineien. Wir schalgen einenFubweg nach rechts ein, der uns zur Caló de les Dones (Kleine Fraueenbucht) oder auch Cala Serena führt.
Wenn wir durch die Bucht laufen, sehen wir gegenüber ein Stufen, die wir hinaufsteigen, und kommen auf eine Strasse , die wir nach rechts einschlagen. Etwa 300 Meter weiter gelangen wir auf eine Art dreickigen Platz. Von dort aus m:ussen wir durch eine sehr schmale Pforte hindurch, die wir auf der rechten Seite zwischen zwei Villen sehen, umd nach wenigen Metern sind wir schon auf den Felsen. Auf einer Seite liegt die Klippe von Cala Ferrera und auf der anderen können wir schon den Lechtturm von Portocolom sehen. Ü ber ein paar Stufen gelangen wir bis zum Wasser hinunter, wo wir die sogenannnte Cova des Colom 8Taubenhölele) betrachten können.
Über die Felsen und eine Entfernnung von etwa 500 Metern kommen wir an einen Ort, wo es aussieht, als ob wir weiter könnten. Um weiter zu kommen, müssen wir auch wirklich über eine niedrige Mauer oder einen Zaun stigen, und so gelangen wir in eine Grünzone. Das mag vielleicht nicht ganz angebracht sein, es ist jedoch die einzige Möglichkeit, weitergehen zu können.
Wir laufen weiter über die Felsen, jetz etwas mehr mit Gebüsch bewachsen und nit weniger Häusern. In fünf Minuten sehen wir schon Cala Mitjana vor uns. Wir gehen den kleinen Einbuchtungen am Meer entlang nach und kommen wieder an eine Grünzone, die wir über ein paar Stufen betreten, um in die Bucht zu gelangen zu können. So erreichen wir durch den Garten einen Mast, der den Eingang der Bucht bezeichnet.
Weiter an der entlang, stoben wir nach etwa 300 Meter auf ein Windloch und in der Nähe die Ruinen eines Waachhaauses, das uns daran ernnert, wie schwierig einst das Überleben für unsere Vorfahren war. Bei unserer Ankfunft in Cala Sa nau betrachten wir den Eingang der Bucht durlöcherten Felsvorsprung, der den Eingang der Bucht verschlieebt. Gleich vor der Bucht sollten wir ein paar Meter nach links abweichen, um eine prähistorische Höle zu besuchen, deren Besichtigung lohnt.
Cala Sa Nau liegt praktisch auf der Hälfte unserer Route. An einigen Stellen Bucht ist das Meerwasser sehr kalt, da unter dem Bootshaus am Strand eine quelle entspringt.
Wir gehen weiter der Küste entlang und stoben nanc einigen Minuten auf ein weiteres Wachhaus. wenn wir die Klippe betrachten, sehen wir die Einschnitte im Fels, doe beim Abbau des Steins entstanden, der zum Bauen benutz und mit Schiffen abtransportieret wurde. Der weg führt über steiniges Gelände bis zur Cala Estreta.
Wir laufen weiter, an einem weiteren Wachhaus vorbei, und kommen ohne Schwierigkeiten zur Cala Brafi. ein seltsames Bootshaus, heute verlassen und verfallen, beherrescht die Bucht. Wenn wir sie durchqueren und ein Stück die Felsen hochklettern, finden wir einen Pfad, der gleich darach aneiner Steinmauer entlalang führt und dem wir nach Cala Marçal folgen. Die Klippe Faralló d'en Fred liegt auf diesem letzten Stück zu unserer Rechten.
DAUERT UND ENTFERNUNG:
Die Dauert bezeit sich auf reine Marschzeit. Man sollte die Rasten zur Betrachtung der Landschaft und bei guten Wetter zum Baden dazurechnen
Cala Ferrera-Cala Serena 0’4 Km 6'
Cala Serena-Cala Mitjana 2’4 Km 36’
Cala Mitjana-Cala Sa Nau 1’4 Km 25’
Cala Sa Nau-Cala Estreta 1’2 Km 20’
Cala Estreta-Cala Brafi 0,8 Km 16'
Cala Brafi- Cala Marçal 1’7 Km 25’
TOTAL 7’9 Km 2 hores 8’
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